Modernste Lösungen für all Ihre Anforderungen
Ob wartungsarme Glasfaser-Infrastruktur zur Steigerung der Attraktivität von Immobilien, kostengünstige und schnelle Aktivierung von Netzwerken, bei flexibler Anpassung an örtliche Gegebenheiten: Wir bekommen Glasfaser bis in jede (Micro-)Wohnung.
Wohnungswirtschaft
Neben der Instandhaltung ist das Thema Modernisierung von Wohngebäuden mit einer zukunftsweisenden, multimedialen NE4 - Infrastruktur heute wichtiger denn je.
Neben Strom und Wärme als Grundversorgung wird das Thema multimedialer Gigabit-Anschluss immer mehr zum KO - Kriterium für aktuelle und zukünftige Mietinteressenten.
Wurde in der Vergangenheit ein Koax- Anschluss in jeder Wohnung durch einen Kabelnetzbetreiber eingespeist, musste sich die Wohnungswirtschaft für 6 - 10 Jahre vertraglich an diesen Anbieter binden.
Es ist also sehr zeitgemäß, eine notwendige Modernisierung der Wohnungen zu nutzen um eine kostengünstige und zukunftsweisende, eigene Infrastruktur auf Glasfaserbasis zu errichten?
Die Herausforderung:
- Rechtzeitige Projektierung für den Neubau
- Leitungswege müssen gefunden und geplant werden
- Bauvorschriften in Bestandsgebäuden z.B. Brandschutz, Denkmalschutz…
- Der Wechsel auf die Glasfaserleitung muss geplant werden
- Terminkoordination mit den Bewohnern
Die Lösung:
- Vorkonfektionierte Glasfaser-Anschlusslösungen (kein Spleißen in der Wohnung nötig). Die Installation kann damit im Gebäude durch lokale Handwerker durchgeführt werden.
- Einmaliger Einsatz je Wohnungeinheit
- Das Spleißen durch unsere Fachkräfte wird nur 1x im Keller benötigt.
- Glasfaserkabel sind im Durchmesser höchstens 3 mm stark, wodurch nur sehr kleine Durchführungen benötigt werden, falls kein Platz für Leerrohr bzw. nur wenig Leitungsweg vorhanden ist.
- Der Aufwand für die Installation je Wohneinheit bleibt gering.

Netzbetreiber
Als Netzbetreiber, der ein passives Netz (z.B. das Netz einer Sonderwohnform Boardinghouse) „beleuchten“ möchte, stellt sich immer die Herausforderung: Die NE4 und jeweilige Hardware muss mit dem vorhandenen Netz verbunden werden. Dabei muss sich der Netzbetreiber an die örtlichen Gegebenheiten – im PoP sowie beim Endkunden – flexibel anpassen.
Entscheidend für eine kostengünstige und schnelle Aktivierung eines Endkunden sind Fragen wie: Welche Steckertypen wurden beim Kunden-APL verwendet? SC/APC oder LC/APC? Ist Platz für die Aktivtechnik vorhanden?
Eine weitere Frage, die sich stellt: Wurde das Netz als bis in jede Wohneinheit FTTH oder nur bis ins Gebäude FTTB installiert? Entsprechend aufwendig kann eine sinnhafte Erschließung der Netzebene 4 sein, wenn ein FTTB-Anschluss auf FTTH erweitert wird.
Die Herausforderung:
- Adaption der Aktivtechnik an vorhandene Glasfaserschnittstellen – im Backbone und im Objekt
- Arbeiten im vorhandenen Netz (NE3 und NE4)
- Leitungswege bzw. vorhandene Infrastrukturen müssen, wenn nötig, geprüft und geplant werden
- Terminkoordination mit Bewohnern
- Qualität der gegebenen Glasfasernetz-Dokumentation
Die Lösung:
- Einsatz von vorkonfektionierten Glasfaser-Anschlusslösungen z.B. Quick-Push-Kabel. Es soll nur ein einmaliger Einsatz pro Wohneinheit nötig werden.
- Flexible Patchlösungen für Keller und Wohnung nötig.
- Der Aufwand für die Installation in je Wohneinheit bleibt gering.

Mehrfamilienhäuser, Wohnheime und Boarderhouses
Glasfaseranschluss in Microappartments: Die Glasfaser bis zu jedem Bewohner bekommen!
In einem Mehrfamilienhaus (MFH) stellt sich immer die Frage, wie man die Glasfaser bis in jede Wohnung bekommt. Gibt es Trassen, Kanäle oder andere Kabelwege, die zur Verfügung stehen, um vom Infrastrukturpunkt im Keller, in jede Wohnung zu gelangen?
Dies gilt vor allem in Bestandsgebäuden: Hier ist jedes Haus sehr individuell und es ist oft nicht möglich, eine 100 %ige Vorplanung zu erstellen, die für jedes Haus passt.
Die Herausforderung:
- Nutzung mehrerer Lösungen, um den unterschiedlichen Strukturen und bautechnischen Herausforderungen jedes Gebäudes gerecht zu werden
- Vermeidung unnötiger Bohr- und Stemmarbeiten - auch hinsichtlich der Kosten
- Reduzierung von Dreck und Lärmbelastung
- Verbesserung des logistischen wie koordinativen Aufwands bei Terminen mit Mietern / Hausbewohnern
Die Lösung:
- Einsatz vorkonfektionierter Glasfaser-Anschlusslösungen, wodurch Spleißen in der Wohnung nicht mehr nötig ist.
- Platzersparnis durch den Einsatz einer modularen Lösung wie das „Genexis FiberTwist“: Hierbei ist das Gerät gleichzeitig APL und Medienwandler.
- Kleine Glasfaserabschluss-Dosen erlauben den Einsatz von Glasfaser selbst im Wohnzimmer.
- Etagenverteiler für hochfaserige Kabel erlauben eine kostengünstige Verteilung der einzelnen Glasfasern bis zur Wohnung.